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Gottesdienst
27.09.2025
"Schabbat der Umkehr "
Wladimir Pikman
Der messianische Rabbiner und Theologe Wladimir Pikman leitet seit 25 Jahren das jüdisch-messianische Werk Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst e.V. und die jüdisch-messianische Gemeinde Beit Schomer Israel in Berlin.
In dieser berührenden Predigt tauchen wir in die Zeit zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur ein – die Zehn Tage der Umkehr (Jamim Noraim). Diese besondere Phase des jüdischen Jahres ist geprägt von Buße, innerer Rückkehr zu Gott und der Sehnsucht, im „Buch des Lebens“ für ein gutes Jahr eingeschrieben zu werden.
Ausgehend von den jüdischen Traditionen und der Bedeutung des Bußgebets erklärt diese Botschaft, was wahre Umkehr ausmacht: nicht nur das Bekenntnis von Sünden, sondern eine bewusste Entscheidung, auf Gottes Weg zurückzukehren.
Der zentrale Text der Predigt ist das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lukas 18,9–14). Hier werden zwei völlig unterschiedliche Herzenshaltungen sichtbar:
Der selbstgerechte Pharisäer – religiös erfolgreich, aber voller Hochmut
Der demütige Zöllner – voller Schmerz, aber offen für Gottes Gnade
Die Predigt zeigt:
Gott erhöht nicht den, der sich selbst erhöht – sondern den, der sich vor Ihm ehrlich demütigt.
Weitere Schwerpunkte sind:
Warum Sünde unser Leben, unsere Gottesbeziehung und sogar unser Volk schädigt
Warum Vergleiche mit anderen unsere Buße entwerten
Wie messianische Gläubige gemeinsam mit Israel Buße tun
Warnung aus 1. Korinther 10: „Wer meint zu stehen, sehe zu, dass er nicht falle“
Ermutigung aus Galater 6: „Einer trage des anderen Last“
Wie wir gefallenen Menschen geistlich aufhelfen – statt auf sie herabzuschauen
•Was echte Erneuerung zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur bedeutet
Inhaltsübersicht:
00:00 – Begrüßung & Einführung in den Schabbat der Umkehr
06:00 – Die drei Bücher zu Rosch haSchana
14:00 – Was echte Buße bedeutet
22:00 – Sünde und ihre Folgen
31:00 – Lukas 18: Der Pharisäer & der Zöllner
52:00 – Gottes Gnade und die Gefahr der Selbstgerechtigkeit
01:05:00 – 1. Korinther 10: Warnung vor geistlichem Stolz
01:15:00 – Galater 6: Lasten tragen & Menschen aufrichten
01:28:00 – Segen für die bevorstehenden Hohen Feiertage
Bibelstellen: Lukas 18, 1. Korinther 10, Galater 6
Ausgehend von den jüdischen Traditionen und der Bedeutung des Bußgebets erklärt diese Botschaft, was wahre Umkehr ausmacht: nicht nur das Bekenntnis von Sünden, sondern eine bewusste Entscheidung, auf Gottes Weg zurückzukehren.
Der zentrale Text der Predigt ist das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lukas 18,9–14). Hier werden zwei völlig unterschiedliche Herzenshaltungen sichtbar:
Der selbstgerechte Pharisäer – religiös erfolgreich, aber voller Hochmut
Der demütige Zöllner – voller Schmerz, aber offen für Gottes Gnade
Die Predigt zeigt:
Gott erhöht nicht den, der sich selbst erhöht – sondern den, der sich vor Ihm ehrlich demütigt.
Weitere Schwerpunkte sind:
Warum Sünde unser Leben, unsere Gottesbeziehung und sogar unser Volk schädigt
Warum Vergleiche mit anderen unsere Buße entwerten
Wie messianische Gläubige gemeinsam mit Israel Buße tun
Warnung aus 1. Korinther 10: „Wer meint zu stehen, sehe zu, dass er nicht falle“
Ermutigung aus Galater 6: „Einer trage des anderen Last“
Wie wir gefallenen Menschen geistlich aufhelfen – statt auf sie herabzuschauen
•Was echte Erneuerung zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur bedeutet
Inhaltsübersicht:
00:00 – Begrüßung & Einführung in den Schabbat der Umkehr
06:00 – Die drei Bücher zu Rosch haSchana
14:00 – Was echte Buße bedeutet
22:00 – Sünde und ihre Folgen
31:00 – Lukas 18: Der Pharisäer & der Zöllner
52:00 – Gottes Gnade und die Gefahr der Selbstgerechtigkeit
01:05:00 – 1. Korinther 10: Warnung vor geistlichem Stolz
01:15:00 – Galater 6: Lasten tragen & Menschen aufrichten
01:28:00 – Segen für die bevorstehenden Hohen Feiertage
Bibelstellen: Lukas 18, 1. Korinther 10, Galater 6

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